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Antiquitäten kombiniert mit Jim Thompson Seide – stilvoll Wohnen

Antiquitäten schaffen eine lebendige Verbindung zu den unterschiedlichsten Epochen der Vergangenheit. Um Antiquitäten in der Raumgestaltung perfekt zur Geltung kommen zu lassen, eignen sich Stoffe wie Seide besonders gut. Seide ist zwar ein edler Hingucker, welcher jedoch das Design eines Möbelstücks unterstützt ohne die ganze Aufmerksamkeit des Betrachters auf sich zu ziehen. Der Amerikaner Jim Thompson setzte mit seinen innovativen Stoffen aus thailändischer Seide neue Maßstäbe in der Textilindustrie.

Jim Thompson Stoffe und Antiquitäten – eine stilvolle Kombination

Heute hat sich der Name Jim Thompson längst zu einer festen Größe etabliert und ist durchaus Gegenstand von Kunstausstellungen in Asien und Europa. Die Stoffdesigns variieren dabei von Modern bis klassisch und sind deshalb wie geschaffen dafür auch schlichten Antiquitäten das gewisse Etwas zu verleihen. Kissen mit floralen oder asiatisch inspirierten Motiven integrieren auch ein vielleicht als altmodisch geltendes Erbstück in ein modernes Wohnambiente. Polstermöbel wie Sessel und Sofas, die im Laufe der Zeit etwas unansehnlich geworden sind, können dank hochwertigem Stoff aus Seide neue Glanzzeiten erleben.

Wer mit Nadel und Faden keine professionellen Ergebnisse erzielt, sollte diese Arbeiten lieber von einem Fachmann durchführen lassen. Räume, die durch eine Vielzahl an Antiquitäten leicht dunkel erscheinen verlieren durch Vorhänge aus Seidenstoffen von Jim Thompson an Schwere und geben dem Zimmer darüber hinaus eine aufgelockerte Atmosphäre. Ähnliche Effekte erzielen auch die Tapeten aus dem Haus Jim Thompson mit Seidenelementen, die den Fokus gleichmäßig im Raum verteilen, ohne den Antiquitäten ihren individuellen Charakter zu rauben. Wer das original Jim Thompson Gefühl erleben möchte, sollte bei einer Asienreise einen Stopp in Singapur einplanen, dort gibt es das Jim Thompson Haus und in seinem Stil kreierte Bars und Cafes, die einen entspannten Aufwenthalt versprechen.

Gründerzeit Möbel – zeitlos oder ein Fall fürs Museum?

Wer heutzutage eine Wohnung einrichtet, kann zwischen etlichen verschiedenen Stilen wählen. Die einen mögen es modern, die anderen alternativ, wieder andere eher funktional. Daneben gibt es noch eine zeitlose Linie, die sich seit nunmehr Jahrhunderten größter Beliebtheit erfreut. Gemeint sind Gründerzeit Möbel, die durch Eleganz und Langlebigkeit bestechen. Sie sind aus besonders hochwertigen Materialien gefertigt und garantieren daher bei guter Pflege eine sehr lange Haltbarkeit.

Gründerzeit Möbel – zeitlos oder ein Fall fürs Museum?

Für Gründerzeit Möbel in der Wohnung spricht viel. Zum einen sehen sie gerade in Altbauten, deren Decken häufig mit Stuck verziert sind und die über große Flügeltüren und hohe Decken verfügen, sehr stimmig aus. Sie erinnern an vergangene Zeiten und vermitteln den Erhalt wertvoller Traditionen. Einen besonderen Wert haben Erbstücke, doch auch wer seine Gründerzeit Möbel im Antiquitätengeschäft, auf dem Flohmarkt oder im Internet erwirbt, der kann damit stilsicher punkten. Gäste lassen sich von solch stilvollen Möbelklassikern schnell beeindrucken.

Gründerzeit Möbel passen zu jeder Einrichtung

Aufgrund ihrer Schlichtheit fügen sich die Gründerzeit Möbel problemlos in jede Einrichtung ein. Auch wenn man nicht alle passenden Möbelstücke beisammen hat und diese mit anderen Gründerzeitmodellen kombiniert, sieht dies fast immer sehr schön aus. Gründerzeit Möbel sind in der Regel echte Raritäten und Fundstücke und das wissen auch Besucher. Entsprechend sorgfältig gehen sie damit um. Anders sieht dies häufig bei Kindern oder Jugendlichen aus. Hat man daher eine Familie, sollte man die Gründerzeit Möbel mit Bedacht platzieren. Diese Antiquitäten sind zwar robust, allerdings auch nicht unbegrenzt belastbar. Auch mit Haustieren gilt es vorsichtig beim Erwerb von Gründerzeit Möbeln zu sein. Nagetiere sollte man vor allen von hochwertigen Möbelstücken fernhalten.

Regelmäßige Pflege ein Muss

Damit Gründerzeit Möbel lange erhalten bleiben, gilt es, sie regelmäßig zu pflegen. Dazu kann man im Baumarkt erhältliche Sprays, Putzmittel und Lacke verwenden. Am besten informiert man sich darüber schon direkt beim Kauf. So lassen sich Fehler in der Behandlung von Anfang an vermeiden. Bei der richtigen Pflege können Gründerzeit Möbel noch vielen Generationen Freude bereiten.

Antiquitäten – Gründerzeit Sofa

Anders als bei historisch gesellschaftlichen Großereignissen wie z.B. dem Berliner Mauerfall, ist bei Epochen wie der Gründerzeit eine exakte Datierung über einen Start- und Endtermin nicht möglich, da sich die wirtschaftliche Entwicklung – die als Namensgeber gilt – dynamisch ab etwa 1840 entwickelte.

Sicher ist allerdings, dass Deutschland nach dem Sieg über Frankreich in eine Phase des wirtschaftlichen Wachstums eintrat, in der sowohl die Industrieproduktion als auch die meisten Städte schnell wuchsen. Gleichzeitig entstand erstmals so etwas wie eine Mittelklasse, das so genannte Bürgertum, das in dieser Phase schnell größer und finanziell unabhängiger wurde. Damit einher ging eine stetige Verbesserung des Lebensstandards.

Gründerzeit Epoche ist ein eher Deutsches Phänomen

Außerhalb Deutschland, vor allem in Frankreich und den Benelux-Ländern, wurde die Gründerzeit als Neorenaissance bezeichnet. Stilistisch unterscheiden sich beide Stile jedoch grundlegend. Das wird besonders deutlich, wenn man antike Möbel aus dieser Zeit betrachtet. Solche Antiquitäten, zum Beispiel Sofas aus der Gründerzeit, weisen ganz bestimmte Merkmale auf, die sie unverwechselbar machen.

Das Bürgertum verlangte zu dieser Zeit vor allem nach repräsentativen Möbelstücken, um den neu gewonnenen Reichtum zu zeigen. Kleine Möbel aus der Gründerzeit sind daher ziemlich selten, dagegen können Liebhaber bis heute Gründerzeit Buffets, Tische oder eben auch Gründerzeit Sofa finden, die oft aus Eiche oder Nussbaum hergestellt und reich verziert wurden. Bei der Dekoration wurde bevorzugt mit Renaissance-Elementen gearbeitet: Säulen, Kapitelle oder krönende Aufsätze sind nur einige Beispiele.

Gründerzeit Sofa – ein Einrichtungsklassiker

Dazu passend wurden für das Gründerzeit Sofa hochwertige Stoffe als Bezug verwendet, darunter etwa Samt oder Brokat. Heute findet man Gründerzeit-Sofas in der Regel im Antiquitäten-Handel, viele dieser antiken Möbel sind entweder noch gut erhalten oder wurden aufwändig restauriert.

Antiquitäten – Gründerzeit Kommoden

Unter dem Begriff Gründerzeit werden meistens die Jahre ab etwa 1840, der zwischenzeitlichen Gründung des Deutschen Reichs im Jahr 1871 und dem großen Börsenkrach zwei Jahre später verstanden. Während dieser wenigen Jahrzehnte waren viele Städte in Deutschland stark gewachsen, da die expandierende Industrie immer mehr Arbeiter in die Städte zog. Nach dem Sieg über Frankreich und der Reichsgründung erlebte die Industrie dann noch einen weiteren starken Aufschwung, der erst durch den genannten Börsenkrach und die nachfolgende Welle der Unternehmens Insolvenzen ein plötzliches Ende fand.

Der mit der wachsenden Industrie einhergehende steigende Wohlstand führte dazu, dass das Bürgertum während der Gründerzeit immer größer wurde. Diese vergleichsweise große gesellschaftliche Gruppe wollte den neu gewonnenen Reichtum auch in den eigenen vier Wänden vorzeigen. So entstanden in dieser Epoche zahlreiche Möbelstücke, die vor allem eines gemeinsam haben: Sie sind in der Regel mit sehr vielen reichhaltigen Verzierungen versehen.

Gründerzeit Kommoden – hochwertige Hölzer, reiches Dekor

Hergestellt wurden Möbel in der Gründerzeit vor allem aus hochwertigen Hölzern, darunter etwa verschiedene Nussbaumsorten oder Eichenholz. Dadurch sind gerade große Möbelstücke wie etwa Gründerzeit Kommoden sehr massiv und widerstandsfähig. Reiche Schnitzarbeiten runden das Gesamtbild ab.

Heute findet man Gründerzeit Kommoden vor allem im Antiquitätenhandel. Sie eignen sich auch in modernen Haushalten als praktische und zugleich sehr ansehnliche Aufbewahrung für alle möglichen Dinge, zum Beispiel Bettwäsche oder Tischdecken. Auch als reiner Blickfang, etwa in der Diele oder im Wohnzimmer, sind gut erhaltene oder restaurierte Kommoden aus der Gründerzeit perfekt geeignet.