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Bilderrahmen von Arsvendo

Wer Antiquitäten aus der Gründerzeit sammelt wird hin und wieder  vermutlich auch auf das ein oder andere Gemälde oder Porträt stoßen, vielleicht sogar aus dem Familienerbe. Ein Problem, dass sich in diesen Fällen oft ergeben kann ist, dass das Bild selbst noch gut erhalten, der Rahmen aber schon stark angegriffen ist. In diesen Fällen hilft nur eines. Ein neuer Rahmen muss her. Die nächste Frage ist dann logischerweise: wo bekommt man hochwertige und qualitative Bilderrahmen her? Beim Antiquitätenhaus, vom Schreiner oder gibt es vielleicht sogar Fachhändler für Rahmen?

Arsvendo – der Fachhändler für Rahmen aller Art

Um die Antwort gleich vorwegzunehmen: Es gibt sie. Ein bewährter und schon seit langem tätiger Fachverkäufer für Bilderrahmen aller Art ist beispielsweise http://www.arsvendo.de/. Wer Rahmen sucht ist bei Arsvendo genau an der richtigen Adresse, denn hier gibt es wirklich so gut wie alle Formen und alle Materialien. Egal ob man Rahmen aus Metall, Kunststoff oder ganz klassisch aus Holz sucht – bei Arsvendo wird man fündig. Dabei spielt erst einmal  keine Rolle ob der Rahmen für eine Antiquität gedacht ist oder nicht. Die Rahmen eignen sich natürlich auch für alte Gemälde und ähnliches aber wer einen Rahmen für ein modernes Hochzeitsfoto sucht wird bei Arsvendo ebenfalls nicht enttäuscht werden.

Rahmen nach Maß

Das Schöne bei  Arsvendo: die Rahmen werden nach Maß hergestellt. So kann man auch mit individuellen Wünschen an den Händler herantreten um sich sein Kunstwerk ganz nach persönlichen Vorlieben und Vorgaben rahmen zu lassen. Zusammen mit dem günstigen Preis und der Gewissheit, dass die Rahmen qualitativ hochwertig „made in Germany“ hergestellt sind bleiben so wirklich keine Wünsche offen. Wer einen Eindruck von Arsvendo gewinnen will, kann das Bilderrahmen Fachgeschäft in Tübingen besuchen. Alternativ bietet Arsvendo einen Webshop, der schnell und unkompliziert im gesamten Bundesgebiet versendet.

Gründerzeit Möbel – zeitlos oder ein Fall fürs Museum?

Wer heutzutage eine Wohnung einrichtet, kann zwischen etlichen verschiedenen Stilen wählen. Die einen mögen es modern, die anderen alternativ, wieder andere eher funktional. Daneben gibt es noch eine zeitlose Linie, die sich seit nunmehr Jahrhunderten größter Beliebtheit erfreut. Gemeint sind Gründerzeit Möbel, die durch Eleganz und Langlebigkeit bestechen. Sie sind aus besonders hochwertigen Materialien gefertigt und garantieren daher bei guter Pflege eine sehr lange Haltbarkeit.

Gründerzeit Möbel – zeitlos oder ein Fall fürs Museum?

Für Gründerzeit Möbel in der Wohnung spricht viel. Zum einen sehen sie gerade in Altbauten, deren Decken häufig mit Stuck verziert sind und die über große Flügeltüren und hohe Decken verfügen, sehr stimmig aus. Sie erinnern an vergangene Zeiten und vermitteln den Erhalt wertvoller Traditionen. Einen besonderen Wert haben Erbstücke, doch auch wer seine Gründerzeit Möbel im Antiquitätengeschäft, auf dem Flohmarkt oder im Internet erwirbt, der kann damit stilsicher punkten. Gäste lassen sich von solch stilvollen Möbelklassikern schnell beeindrucken.

Gründerzeit Möbel passen zu jeder Einrichtung

Aufgrund ihrer Schlichtheit fügen sich die Gründerzeit Möbel problemlos in jede Einrichtung ein. Auch wenn man nicht alle passenden Möbelstücke beisammen hat und diese mit anderen Gründerzeitmodellen kombiniert, sieht dies fast immer sehr schön aus. Gründerzeit Möbel sind in der Regel echte Raritäten und Fundstücke und das wissen auch Besucher. Entsprechend sorgfältig gehen sie damit um. Anders sieht dies häufig bei Kindern oder Jugendlichen aus. Hat man daher eine Familie, sollte man die Gründerzeit Möbel mit Bedacht platzieren. Diese Antiquitäten sind zwar robust, allerdings auch nicht unbegrenzt belastbar. Auch mit Haustieren gilt es vorsichtig beim Erwerb von Gründerzeit Möbeln zu sein. Nagetiere sollte man vor allen von hochwertigen Möbelstücken fernhalten.

Regelmäßige Pflege ein Muss

Damit Gründerzeit Möbel lange erhalten bleiben, gilt es, sie regelmäßig zu pflegen. Dazu kann man im Baumarkt erhältliche Sprays, Putzmittel und Lacke verwenden. Am besten informiert man sich darüber schon direkt beim Kauf. So lassen sich Fehler in der Behandlung von Anfang an vermeiden. Bei der richtigen Pflege können Gründerzeit Möbel noch vielen Generationen Freude bereiten.

Gründerzeit Standuhr – ein Deko-Möbel des 19. Jahrhundert

Die Stilepoche Gründerzeit wird etwa auf die Zeit ab 1840 bis zum großen Börsensturz von 1873 datiert. In dieser Zeit des wirtschaftlichen Aufschwungs prägte das aufstrebende Bürgertum auch einen ganz eigenen Design- und Möbelstil, der bis heute bei Sammlern und Antiquitätenliebhabern sehr beliebt ist.

Gründerzeit Standuhr – ein fester Einrichtungsbestandteil

Möbel waren für das Bürgertum nicht mehr nur alltägliche Gebrauchsgegenstände, sondern dienten repräsentativen Zwecken. Entsprechend ist ein voluminöser Stil charakteristisch für die Möbel der Gründerzeit. Möbel sollten ins Auge fallen und dem Betrachter zeigen, dass dessen Besitzer guten Geschmack und Stil besitzen. Eine Standuhr ist so zum Beispiel nicht einfach nur ein mechanisches Gerät zur Zeitanzeige, sondern repräsentiert den wachsenden Wohlstand und den erlesenen Geschmack ihrer Besitzer (heute würde man diese Menschen vielleicht auch als Neureiche bezeichnen). In der Formgebung ist es typisch für Gründerzeitmöbel, dass Sie geradlinige und kantige Grundformen aufweisen, die durch üppige Verzierungen und ins Auge fallende Verzierungen gebrochen werden.

Standuhren – Gründerzeit Uhren mit ganz eigenem Charme

Charakteristische Ausschmückungen für Standuhren,  Stühle, Tische oder Schränke waren beispielsweise gedrechselte Beine, markante Kugelfüße, gewundene Säulen oder Pilaster. Die Möbel der damaligen Stilepoche, die auch mancherorts Historismus genannt wird, wurden dabei stets aus hochwertigen Materialien hergestellt: Auch eine Gründerzeit Standuhr ist so in der Regel aus edlen Eichen-, Nußbaum- oder Kirschhölzern gefertigt. Oftmals machen die reichlich verzierten, hochwertigen Ziffernblätter den besonderen Charme dieser Standuhren aus. Kunstvoll verarbeitete Mechanik im Innenleben der Standuhr zeugen außerdem bis heute von hoher Qualität des Möbelbaus der Gründerzeit.

Historismus Stilrichtung der Gründerzeit

Historismus ist sowohl als Stilepoche, denn auch als Bewegung zu verstehen. Die aufkommende Begeisterung des 19. Jahrhunderts für vergangene Epochen prägte den Begriff Historismus. Nutz- und Kunstgegenstände im Stil einer bestimmten Epoche, oder in einem Stilmix wurden in großer Stückzahl für eine immer stärker werdende Käuferschaft hergestellt.

Historismus brachte hohe Nachfrage nach antiken Möbeln

Vor allem die Romantik findet sich im Wesentlichen im Stil des Historismus wieder. Auch der Sammlermarkt boomte zur Zeit des Historismus, besonders durch die Neureichen der Industrialisierungsphase. Gesammelt wurde von der Ritterrüstung über das Gemälde bis hin zum Möbel, und führte fast zum Ausverkauft von Kunst und Antiquitäten. Freilich zog diese Sammelwut eine Welle von Fälschungen nach sich, denn letztlich galt es den Markt zu befriedigen. So hinterlässt uns der Historismus zahlreiche Repliken, in denen er uns eindeutig anlacht oder leider auch eine Vielzahl hervorragend gemachter Kopien, die dank ihrer Perfektion und Detailtreue noch heute nicht als Fälschungen entlarvt sind.

Jugendstil löst Historismus mit Beginn des 20. Jahrhundert ab

Der Historismus erlebte seinen Höhepunkt um 1860, als ein zu Wohlstand und Reichtum gekommenes Bürgertum Sammelwut und Repräsentationsbedürfnis befriedigen wollte. Er setzte also nicht nur seinen Siegeszug während der Gründerzeit fort, welche um 1840 mit Aufkommen der Industrialisierung begann, sondern wäre ohne die Gründerzeit niemals so langlebig und erfolgreich verlaufen. Der Höhepunkt vom Gründerzeit und Historismus währte heftig, aber nur kurz. Abgelöst wurde der Gründerzeitstil um 1890 vom Jugendstil, welcher eine Abkehr vom Kopieren und Mixen alter Stile propagierte.