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Gründerzeit Schreibtische Antik – nicht nur für Dichter und Denker geeignet

Wer in seinem Haus oder der Wohnung genügend Platz zur Verfügung hat, wird auch einen Schreibtisch in seine Einrichtung integrieren wollen. Denn ein solcher Platz eignet sich natürlich hervorragend dazu, Schriftverkehr zu erledigen. Selbst, wenn man nicht von Zuhause aus arbeitet, ist ein solcher Schreibtisch sehr praktisch und wichtig, denn hier kann man sich in Ruhe um die Erledigung von Rechnungen und Ähnlichem kümmern. Für Menschen, die von Zuhause aus arbeiten, ist ein geeigneter Platz dazu in Form eines Schreibtisches natürlich noch einmal um einiges wichtiger.

Schreibtische Antik – eine gute Wahl für alle mit Stilbewusstsein

Wenn aber nun nicht nur die praktischen Aspekte, sondern auch optische Dinge eine Rolle spielen, sind Schreibtische Antik sicherlich eine gute Wahl. Schreibtische Antik sind nicht nur massiv und stabil gebaut, sondern entführen durch ihre Stilelemente in eine längst vergangene und oft auch vergessene Zeit. Aber auch für heutige moderne Menschen kann es durchaus ein tolles Gefühl sein, Schreibtische Antik zu haben. Denn das Arbeiten an einem Tisch wie ihn schon Bismarck oder ähnliche Leute gehabt haben, gibt ein ganz eigenes und gutes Gefühl.

Schreibtische nicht nur für Dichter und Denker

Doch Schreibtische Antik erinnern natürlich nicht nur an große Politiker und daran, dass an ihnen wichtige und weitreichende Verträge unterzeichnet wurden. Besonders in Deutschland verbindet man mit solchen Möbelstücken natürlich auch die berühmten Dichter und Denker der jeweiligen Epochen. Auch diese Erinnerung lässt die Tische einen besonderen Charme versprühen. Schreibtische Antik entführen einen zuweilen in eine vergangene Zeit und stellen dennoch ein praktisches Möbelstück dar, dass auch heutigen Ansprüchen genügen kann.

Schreibmöbel antik – Sekretär Gründerzeit

Der Sekretär ist ein Schreibmöbel, welches im Barock seinen Siegeszug antrat. Sein wesentliches Erkennungsmerkmal ist die wegklappbare Schreibplatte. In diesem Zustand kann der Sekretär eine hohe rechteckig Schrankform haben oder einen vorstehenden Unterbau. Der Aufsatzsekretär besteht wie sein Name bereits ahnen lässt aus zwei Teilen, wobei der Unterbau häufig auch breiten, ganzflächigen Schubfächern besteht. Der Aufsatz oder jener Teil des Sekretärs welcher durch die Schreibplatte verschlossen wir bietet Ablagemöglichkeiten und oder kleine Schubfächer für Utensilien. Oftmals sind die Seitenplatten im Bereich der hochklappbaren Schreibplatte nach hinten abgeschrägt. Der Sekretär ist effektives Schreibmöbel für den Alltag oder das Büro wie der Schreibtisch. Es verfügt über einen Wohncharakter und erfüllt Repräsentationszwecke. Ursprünglich und meist später ebenso noch stand der Sekretär Gründerzeit im Salon eines Hauses.

Gründerzeit Sekretär schön und praktisch zum Arbeiten

Müßig zu betonen, dass der Gründerzeit Sekretär Repräsentationszwecken dient. Er zeichnet sich durch eine hohe rechteckige Grundform aus. Ähnlich wie der Gründerzeitschrank steht er auf hohen und runden Füßen. Im unteren Bereich sind drei breite Schubfächer angebracht, darüber die herunterklappbare Schreibplatte, hinter welche sich kleine Schubfächer und Ablagen finden. Darüber ist meist noch ein Schubfach. Die Abdeckplatte ist überstehend und Reliefs versehen. Vielfach liegt sie auf einer Zarge auf.

Ausprägung des Historismus eher selten an Sekretär Gründerzeit zu finden

Die Front des Sekretärs kann im oberen oder unteren Bereich der Frontseiten mit Diamantquadern verziert sein. Gedrechselte Säulen an den Frontseiten oder Lisenenleisten mit Schnecken sind stetige Stilelemente. Sekretäre der Gründerzeit wurden sowohl auch Weichholz mit entsprechender Oberflächenbehandlung oder in besonderes schöner Verarbeitung in Nussbaum gefertigt. Selten ist der Sekretär aus der Gründerzeit Objekt eines deutlichen Historismus.